Übungszeiten:

Samstags ab 11.00 Uhr

Agility

Tunnel

Diese Sportart kommt ursprünglich aus England und kann mit allen Hunden betrieben werden.

Sie besteht hauptsächlich darin, den Hund alleine verschiedene Hindernisse in ständig wechselnder Reihenfolge überwinden zu lassen, um so seine Führigkeit und seine Geschicklichkeit aber auch Schnelligkeit zu schulen.
Es handelt sich um ein sehr effektives, erzieherisches sportliches Spiel. Es hat viel Ähnlichkeit mit einem Reit- und Springturnier im Pferdesport.

Das oberste Gebot ist die Disziplin und die Harmonie von Hundeführer und Hund.

Zu den Geräten eines Parcours gehört in der Grundausstattung folgendes: Buschhürde, Viadukt oder Mauer, Tisch, Laufsteg, Wippe, Schrägwand, Slalom, fester Tunnel, Stofftunnel, der Reifen, ein Weitsprung. Viele unterschiedliche Geräte, die der Hund erst einmal kennen lernen muss, bevor sie einzeln trainiert und dann auch sicher beherrscht werden können.

Der Parcours setzt sich aus den geschilderten Hindernissen zusammen, die je nach Aufstellung und Verlauf der Strecke dem Pacours eine Einzigartigkeit geben und ihn damit auch schneller oder langsamer machen.

Der Verlauf der Strecke ist am Wettkampftag ganz der Phantasie des Richters überlassen, der als einzige Vorgabe aus dem Reglement zwei Richtungswechsel zu berücksichtigen hat.

Der Hund durchläuft, geführt vom Hundeführer, einen Parcours, der aus bis zu zwanzig verschiedenen Hindernissen zusammengestellt ist. Hierbei ist zwischen dem „A-Lauf“ und dem „Jumping“ zu unterscheiden. Beim A-Lauf gibt es außer einfachen Sprunghürden auch Kontaktzonengeräte, die beim Jumping fehlen. Das Team (Hund und Führer) muss Geräte wie Tunnel, Weitsprung und Slalom in vorgegebener Reihenfolge schnellstmöglich und fehlerfrei bewältigen.

Die Strecke darf je nach Prüfungsstufe zwischen 100 bis 200 Meter lang sein und alle Geräte müssen auf einem Feld einer Mindestgröße von 20 x 40 Meter aufgebaut sein.

Mit vor allem jungen Hunden arbeiten wir zuerst nur an den Geräten, an denen keine hohe Sprungkraft verlangt wird, damit unserem jungen Hund keine gesundheitlichen Schäden entstehen.

Jumping
Jumping ist eine weitere Wettkampfart im Agility, in der alle Geräte außer der Schrängwand, dem Laufsteg und der Wippe - also ohne die Kontaktzonengeräte - eingesetzt werden dürfen. Ein Jumping-Parcours kann wahnsinnig schnell absolviert werden, dafür aber auch leicht Fehler verursachen.

 
Tunnel

PDF-Dokument Prüfungsordnung Agility(Stand 2007)(691kb)